Wie entscheide ich richtig?

Wie entscheide ich richtig

Entscheidungen, Entscheidungen… Täglich müssen wir welche treffen. Doch wie entscheide ich richtig, wenn ich mir nicht sicher bin? Wenn ich zwischen zwei oder mehreren scheinbar fast gleich guten Varianten entscheiden muss?

Es gibt natürlich X-Möglichkeiten, nach welchen Kriterien du Entscheidungen treffen kannst. Und du kannst mir glauben, ich habe schon fast alles ausprobiert; manches erfolgreich, manches weniger… Hier soll es natürlich nicht um die ganz banalen Dinge gehen (wie: “welche Sorte Yoghurt soll ich nun kaufen?”), sondern ich meine damit schon Entscheidungen von einer gewissen Tragweite.

Eines vorweg: Du kannst nur in den seltensten Fällen ganz sicher sein, ob deine Entscheidungen zu 100% richtig sind. Aber was ist schon “richtig” oder “falsch”. In vielen Fällen wird sich dies erst im Nachhinein herausstellen, was für dich – ganz subjektiv gesehen – richtig war oder nicht.

Doch wenn du dich mal für etwas entschieden hast, dann solltest du wenn möglich hinter deiner Entscheidung stehen. Ausser die Entscheidung war völlig falsch und du kannst sie noch leicht rückgängig machen. Wenn du aber dauernd wie eine Fahne im Wind hin und her schwebst und deinen scheinbar falschen Entscheidungen nachtrauerst, dann blockierst du deine Energie und machst alles noch schlimmer. Auch ist dies nicht gerade förderlich für dein Selbstbewusstsein…

Was sind nun mögliche Vorgehensweisen, Entscheidungen zu treffen? Du kannst natürlich einerseits nur auf dein Bauchgefühl hören. In vielen (vor allem nebensächlicheren) Situationen ist das durchaus eine empfehlenswerte Variante. Du sparst dir damit  Zeit und gemäss Untersuchungen sind rund 70% der Bauchentscheidungen richtig – das ist keine schlechte Quote. Doch können ausschliessliche Bauchentscheide auch “gefährlich” sein. Wenn du z.B. leicht überprüfbare Fakten in deinen Entscheid nicht einbezogen hast und du dadurch viel Geld verlierst, dann ist das vorsichtig gesagt natürlich schade…

Eine andere Möglichkeit ist, knallhart die Fakten abzuwägen. Du kannst dir z.B. eine Liste machen und aufschreiben, was dafür und was dagegen spricht. Auch dies ist grundsätzlich eine gute Vorgehensweise. Wenn es aber zu viele Fakten zu berücksichtigen gilt, dann besteht die Gefahr, dass du dich verzettelst. Ein typisches Beispiel dazu ist, wenn du auf Wohnungssuche bist und nicht recht weisst, für welche du dich entscheiden sollst. Dort gäbe es etliche Kriterien zu berücksichtigen wie Lage, Preis, Einrichtung, Grösse, Ausstattung und, und, und…

Was ich empfehle, ist Bauch und Kopf gleichermassen mit einzubeziehen (damit bin ich bis jetzt am besten gefahren). Wäge die wichtigsten Faken ab und dann höre ich auf dein Bauchgefühl. Du kannst dich z.B. fragen: “Fühlt sich das gut, stimmig an?”, “Fühlt es sich nach Freiheit oder Gefängnis an?” Wenn du im Körper Druck, Enge oder Anspannung fühlst, dann entscheide dich nicht für diese Variante. Im umgekehrten Fall entscheidest du dich natürlich dafür, selbst wenn du dir nicht ganz sicher bist.

Und glaube mir, es gibt nichts Schlimmeres, als chronisch Entscheidungen aufzuschieben. Damit ärgerst du nicht nur diejenigen, die auf eine Entscheidung von dir warten, sondern am Meisten belastet es dich selbst! Du trägst es immer in dir herum, wenn auch “nur” unbewusst. Damit blockierst du dich und es kommt zu Stress. Nimm also besser mal in Kauf, dich “falsch” zu entscheiden, als dich gar nicht zu entscheiden…

In diesem Sinne wünsche dir viele gute Entscheidungen!

Bis bald und alles Beste,

Michael

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